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Monthly Archives: Oktober 2012

verblast in der Einsamkeit,

allein gelassen und mit tränen bedeckt,

verstummt sitze ich hier und habe keine Antwort,

meine fragen werden immer größer,

tiefblaue tränende Augen,

schimmern so schön,

fragen,

antworten,

mehr verlange ich nicht,

was soll ich tun,

gib mir eine Antwort,

lass es mich wissen

Kopf hoch, sieh zu, wie es ist da zu sein!

Lach mit, schau hin, in die Augen des anderen!

Du weist es, wie es ist, du spürst es wie es sich anfühlt!

Sei dabei, mach mit, zeig Verantwortung!

Verlangen, gebraucht sein, da zustehen!

Angst, zu versagen, verlassen sein!

Unmut, befriedigt, die Gefühle!

Kaltherzige Blicke, Trauer in den Augen!
Tränen

MIT TRÄNEN ZEIGT DER MENSCH DAS ER NICHT MEHR WEITER WEIß!

Runter schauen und wissen was war ist,

absteigen mit trennen in den Augen,

die Wahrheit erkennen und darüber lachen,

was wurde schon alles gesagt und getan?

 

Musste es soweit kommen,

musste es so eine Veränderung geben?

 

Ich weiß was fehlt, ich weiß was war, ich weiß was noch kommt!

Darum soll es so sein!

Liebe, verkackt, belogen von dir, verraten von allen!

Lachhaft, lächerlich, ich spüre es in meinen Inneren, die Tür geht auf und du siehst es vor dir!

 

Heute morgen aufgewacht
Und wusste nicht wofür
Hab meine Augen aufgemacht
Und nichts lag neben mir
Ich hab mir geschworen damit klar zukommen
Und ich weiß nicht
Wonach ich suchen soll
Welchen Weg soll ich noch gehen
Warum kann ich nicht vergessen
Es muss doch gehen

Sag mir
Was muss noch passieren
Bis du nichts mehr für mich bist
Ich würde dich so gerne hassen
Doch die Liebe lässt mich nicht

Ich wollt nicht mehr an dich denken
Wollt dich in Wein ertränken
Ich wollt es hier beenden
Doch Jahre löschen sich nicht einfach aus
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden
Doch bei mir reißt sie sie wieder auf

Und wie tief muss ich noch sinken
Wie viele Tage müssen noch ertrinken
Bis auch das letzte Bild verblasst
Und ich es schaff, neu anzufangen

Sag mir wann

Sag wie lang

Sprüche klopfen, dummes Gerede, Einsamkeit, eine Vielfalt der Fantasie!

Chaos der Gedanken, ein Irrgarten der Gefühle!

Beweise, eine Hoffnung aus Luft!

Zerplatzt am glauben der Wahrheit!

Belogen und Betrogen von mir selbst!

Täuschung, Verrat, Hilflosigkeit kommt über mich!

Glück verschmolzen mit dem Hass, der Welt!

Trauer, ein Spiel ohne Ende!

Lachen, verflucht und angewidert!

Stimmen, mit falschen Zungen!

Allein unter Freunden sein!

Tot aber noch am laufen!

Springen aber nicht fallen!

Hinsetzen und untertauchen!

Alles nur ein Täuschung meiner selbst, ein Glaube an das was nicht ist und nicht wird ….

…… eine Seifenblase die zerplatzt

Alle meine Gräueltaten
Kommen Sie vorbei für die Gegenseitigkeit
Tod soll meine Würde sein
Gift füllt den Becher des Zimmermanns

Nein!
Liebe verloren
Mehr!

Leben so teuer
Kein Grund
Für trauernde

Ich sehe sie überall, wo sie sind
Alle um mich herum, sie warten auf mich

Absteigend und
Nachgeben

Ihre Neugier
Fütterung aus meiner Abneigung
Und Vernunft
Ist Verrat

Mit allem, was gut und sauber ist
Bringen Sie sich mit

Tod so schön
Sieht so wunderschön aus
So schön auf mir

Verkackt und beschießen irre ich durch die Welt, mach mir das Leben schön wie es mir gefällt!

Allein gelassen und in Schatten gehüllt, vergessen und verraten von allen …..

Blutige Spuren lass ich hinter mir, Gedanken sind nur noch Schleier meiner selbst …..

Wohin werde ich noch eilen, wohin trägt mich mein Körper ….

Hungrig und durstig …..

wandere ich eine Steile Treppe hinauf, verloren ohne dich, ein Irrgarten meiner Selbst vor mir ….

Wohin bringt mich der Weg, Bilder sehe ich vor mir, Bilder von Dir, Gedanken verfliegen ….

Scheitern kommt nicht in Frage, Stellen muss ich mich meinen Sünden von vergessenen Tagen …..

Träume sind für den Arsch, Illusionen einer Traumblase, die nie in Erfüllung gehen werden ……

Platzen sollt Ihr,

mein Leben lebe ich für mich allein …..

……………………..

 

Nur scheiße am laufen, eine Überflutung von Altlasten übertrifft mich, Probleme von alte Erinnerungen treten auf, Gedanken machen sich breit, der Alltag will nicht laufen, von allen Seiten nur Gerede, keine Hoffnung, kein Schimmer am Ende! Wann hört die ganze scheiße auf, wie lange soll es noch so weiter gehen?

 

Kopfschmerzen und Einsamkeit machen sich breit und verschlingen mich, ein lautes lachen höre ich von weiter weg, da läuft es gut! Wie lange noch, frag ich mich! brauche ich das alles, warum verfolgt mich alles, Ablenkung durch meine Freundin und durch Freunde bringen nichts, es hilft nicht, es macht alles nicht besser! Abschließen kann ich noch nicht, noch sind die Altlasten zu groß!

 

Einfach nur vergessen, genau das versuch ich schon Tage, nein Monate lang, es ist wie eine Sucht immer wieder daran zu denken, überall wo ich hinschaue sehe ich es, es macht sich in mir breit, es verfolgt mich und gibt nicht nach! Wiedersehen möchte ich es nicht, nochmal zu sprechen, verweigere ich! Es macht keinen Sinn und hat keine Zukunft, keine Hoffnung, rein gar nichts!

 

Versuche tat ich genug, habe nur alles anders interpretiert! So wie ich es wollte, so wie ich es mir gewünscht und vorgestellt habe, war es das richtige, ja! Trauern tue ich nicht, lachen schon, weil es nicht umsonst war, eine Jahrelange Erfahrung, eine Bürde die ich immer mit mir mittragen werde!

 

Doch vergessen werde ich nie ……………..

 

Auf dem Weg hin und her gerissen, ist das meine Richtung oder doch ein falscher Weg, soll ich Umkehren oder doch weitergehen, warum tust du mir das an, warum glaubst du mir nur nicht, was hab ich dir nur getan, warum verachtest du mich???

 

Böse Worte, falsche Zungen, alle sprechen, lachen über mich mich! Trauer, weinen, Schmerz ertragen, hinterrücks ist alles schön!

Wird es anders, wird es besser, weiß, ich nicht, weist du nicht?

Eins weiß ich aber genau und das beschreibe ich nicht, denn es kommt, von einem Ort, der dir leider verborgen ist!

Seelen brennen, tief in mir, hören meine schreie, doch auch diese eine Träne tief verankert in mir!

 

Schmerzen kommen, Schmerzen gehen doch das Gefühl an dich, verlischt nicht!