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Immer höher, immer weiter, kein Blick zurück, keine Angst vor neuem?

Verändert und doch gleich geblieben, gefühlt und mit ganzer Seele geliebt?

Auf andere gehört, die die Wahrheit nicht kannten?

Zurück geblickt, die Sehnsüchte in mir, eine Wiederholung gewollt?

Sternen klar, die Erinnerung

Getrieben von blinder Wut, den toten Blick vor Augen, tief unten angekommen, dass Böse gesehen und doch dabei geblieben!

Tränen verteilt, es brachte nichts, die Wahrheit verleugnet und doch nichts verändert!

Alles schon mal gehört und doch vergessen, jeder glaubt es, keiner denkt nach!

Getrieben von Hass…….

Keine Vernunft……..

Kotzen, fluchen, könnte ich… lügen mehr nicht….  falsch wie Sie nur sein könnten….  alles gleich…  und doch vertraut man, zum kotzen… so oft angelogen, dass Ehrlichkeit ein Fremdwort ist… Träume der lügenhaften Welt…  was zählt ist nur die Lüge selbst… ein Vorwurf der bleibt und einen verfolgt… 

Ein Gespräch, ein Blick, Hass baut sich auf!

Ein Wort, kein Vergessen, die selbe Leier!

Ein Vorwurf, die Wahrheit, kein Vertrauen!

Eine Lüge, die Unwissenheit, was willst du von mir?

Keine Antwort, keine Spielchen, nur träumen!

Kleine Augen, große Wünsche, du willst es nicht!

Der Gedanke, dieser Duft, warum vergisst du es nicht?

Keine Zeit……..

Die Jahre der Schmerzen, der Trauer und der Tränen nehmen ein ende

Zuende die lügen der Anfang der Wahrheit

Das Trauerspiel lacht, laut und deutlich, alle wussten es doch keiner wollte es glauben

Die traumblase zerplatzt, eine Entscheidung wird getroffen die alles ausmacht

Weit entfernt das Glück nur eine Lüge und keine Lösung

Zerstört durch den Fremden durch seine Stimme

Am Ende bleiben Tränen und Hass

Kotzen, fluchen, keine Dankbarkeit, man macht und tut und ist der dumme, so läuft der Hase? Keine Veränderung, keine Gefühle, Hass wie eine Qual, die Vergangenheit ein schlechter Traum, verarscht und benutzt, auf lügen aufgebaut, Tränen ergossen vor mir am liegen…

Träume die zerplatzen, neue die aufgehen, ein lautes lachen da es nur auf lügen aufgebaut wurde, armer Trottel der es nicht weiß nicht wissen will, sich verstellt um zu gefallen….

Die Wahrheit erkennen und zu sehen wie es wirklich ist, es wahrhaben….

Kotzen und heulen mehr geht nicht….

Tage vergehen, Monate verschwimmen vor meinen Augen, keine Lust auf mehr, alles öde und grau, irgendwas fehlt das weiß ich genau!

Warum so bitter warum so traurig, muss es so sein, wie man es sieht, wie man es fühlt, was einem vergeht, was einem geschieht! 

 

Unsere Themen mit denen wir aufgewachsen sind und welche wir selber leben, können sich wie ein roter Faden durch unser leben ziehen wenn wir da nicht aussteigen geben wir es von Generation zu Generation weiter ……………………

 

Zitternd, einsam, zusammen gekauert sitze ich auf meinen kalten Bett, Tränen gießen auf ein altes Bild herab. Gedanken schmerzen, Erinnerungen vergehen, ein zucken, ein jauchzen, ein wimmern hört man ganz leise über meine Lippen kommen! Die Nacht wird zum Tag der Tag zur Nacht, schläfrig sitze ich vor meiner Uhr! 2:15Uhr schlägt sie, ich kann nicht schlafen, alles ganz ruhig, ich stehe auf und sehe nur leere und nichts!

Mein Leben zieht an mir vorbei, nur Schatten meiner selbst sehe ich vor meinen Augen! Ich frage mich was noch kommt und wird? Wie Marionetten sehe ich die Menschen, versklavt von Ihrer eigenen Dummheit!

Wer wartet auf mich, wo? ein lächeln, eine Stimme, ein kurzer Blick und weiter gehts! Was mal war wird nie wieder sein, nie wieder zurück kommen! Entscheidungen meiner selbst habe ich getroffen! Vernunft spielt mir Streiche, redet mir nur ein!

Verkrampft sitze ich auf meinen kalten Bett und sehe ein Bild an .

Alles wird gut, komm lass dich ein, sehe mich an, sei nicht traurig, ich bin da!

Schau nicht zurück, guck mit mir nach vorn, lass einfach los!

Halt dich fest und lass nicht los, denke daran, ich bin bei dir!

Gehe mit mir denn selben weg, lauf und schau nicht zurück!

Kalte Nacht um dich herum, Einsamkeit umringt die Seele!

Blasse Haut und kalte Augen, Stumme Schreie, hörst du Sie!

Dunkelheit und Todeslust, Angst und viel Schrecken!

Sei nicht Dumm und höre auf dein Herz, sehe was du verloren hast!

Weine nicht, trockene die Trennen, schaue mit mir nach vorne!